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"ALLES IST EINS"

Wir leben zunehmend in multikulturellen Gesellschaften, in denen sich die Globalisierung ihren Weg bahnt und darauf drängt, die Multikulturalität aufzulösen und die uns innewohnende Vielfalt zu unterdrücken.

Vielfalt als Charakteristik des Universums, welches uns beherbergt und welches sich schon durch seinen Namen selbst erklärt: Alles ist Eins, alles geht in dieselbe Richtung.

Vor diesem Hintergrund erscheint es paradox, dass die Verschiedenheiten zunehmend mit einer Dramatik ausgelebt werden. Die Spannungen in den Gesellschaften unserer Welt sind offenkundig und sie stehen dem Gleichgewicht der Unterschiede gegenüber, welches Mutter Natur für uns als Weg zu einem ausgeglichenen Leben in Harmonie vorgesehen hat.

Meine Werken richten sich an diejenigen, die ihrer Vorurteile, ihrer kulturellen Herkunft und ihrer Ängste entledigt sind. Sie wollen sie zum Wesentlichen führen. Alles ist Eins.

Für mich war Kunst immer etwas, das die menschliche Seele empfänglich macht, das sie zu ihrer wahren Natur (zurück-)führt, zu diesem Geist, der unverfälscht ist von all dem Wissen, das sich in einem Leben ansammelt. Mir gefällt es, das zu zeigen, was mit der konkreten Welt verbunden ist, in der zwar viel Individualität zum Ausdruck kommt, es jedoch darum geht, die Antwort auf die schwerste aller Fragen zu finden: Wer sind wir?

Vor dem Hintergrund meiner westlichen Herkunft richte ich mein Augenmerk überwiegend auf andere, von meiner verschiedenen Kulturen, mit denen ich auf vielen Reisen in direkte Berührung kam.

Die afrikanischen Gesichter sind für mich Spiegelbild einer frühzeitlichen Welt, in der alles begonnen haben kann. Die Rhythmen des Alltags sind gemächlich, sie folgen dem Takt, den die Natur vorgegeben hat. Von ihr bekommen wir alles, von ihr lernen wir, von ihr erhalten wir diesen Frieden, der auf Akzeptanz beruht. Kämpfen bedeutet sich selbst zu bekämpfen.

Die östliche Welt schickt mich oft zu den Mönchen, die ihr ganzes Leben der Suche nach dem wahren Selbst widmen. Die Mönche stehen für die Spiritualität, die fest verbunden ist mit der individuellen Suche eines jeden von uns, noch mehr als mit der Religion in ihrer Eigenschaft als Dogma. Wie Gandhi sagte: Gott hat keine Religion. Er ist in uns allen.

In den abstrakten Werken greife ich oft auf den australischen Kontinent zurück, wo die Aborigines fest im Einklang mit der Natur lebten. Ihre Traditionen wurden mündlich überliefert und ihre graphischen Darstellungen waren eine Mischung aus Visionen der Ahnen, den Streckenplänen für die unendliche Weite, die (permanent) zu durchqueren war und der Ausgestaltung einer höheren Ordnung, die mit dem Geist/Wesen und dem kollektiven Gedächtnis verbunden ist. Der Mensch, die Natur, die Schöpfung sind das Ganze. Das Ganze ist Eins.

Ich setze dem Publikum, an das ich mich wende, keine Grenzen. Alle können das Bewusstsein der Einzigartigkeit wahrnehmen, wenn es ihnen gelingt, Rationalität, kulturelle Herkunft, Vorurteile zu vergessen. Das will ich vermitteln. Ich lade dazu ein, den Verstand nicht zu benutzen, (denn) dieser trennt. Sehen und hören wir mit dem Herzen. Das Herz vereint uns. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit zum Ganzen einzuatmen und zu sehen trägt uns über die Unterschiede hinweg, die der Mensch mit aller „eingebildeten Intelligenz“ in den Jahrtausenden geschaffen hat. Alles ist Eins, alles ist ineinander verflochten.

Mehr denn je spürt der Mensch das Bedürfnis nach Reflexion. Wissenschaft, Wissen, Forschung haben die rein materiellen Bedingungen Weniger verbessert, doch ist dabei eine Leere entstanden. Dort gibt es keine Harmonie, keinen Austausch, kein Bewusstsein, dass die Schäden, die wir anderen und jeder anderen Sache, die uns umgibt, zufügen, wir letztlich uns selbst zufügen.
ALLES IST EINS.

  • Ich konnte schon früh zeichnen wie Raffael, aber ich habe ein leben lang dazu gebraucht, wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind.

    Pablo Picasso

  • Im Gehirn nach Bewusstsein zu suchen, ist als ob man im Radio den Sprecher suchen würde.

    Nassim Haramein

  • Im Leben gibt es nichts zu befürchten, nur um zu verstehen.

    Marie Sklodowska-Curie

  • Das echte Extrem ist im Alltag,  jeder Tag mit stoischem Leiden ein Leben zu ertragen, das absolut nichts zu tun hat , mit dem Grund fuer welch wir zur Welt gekommen sind.

    Max Calderan

  • Sie haben es in Ihrer Macht, Ihre Tage auf der Erde einen Weg der Blumen zu machen,anstelle eines Weges von Dornen.

    Sathia Sai Baba

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